Let’s start!

Kannst du dir vorstellen, dass ich vor meinem Praktikum bei Gnocchi / Digital Marketing nicht mal wusste, wie ein Mac funktioniert?! Das ist die bittere (und unglaublich witzige) Wahrheit…

Und ich war wortwörtlich davon fasziniert, dass man inkl. Mac noch zwei andere Bildschirme zum Arbeiten gebrauchen kann. Und ich habe gestaunt, als die Maus von einem Bildschirm zum nächsten hin und her gesprungen ist.

Du schüttelst jetzt bestimmt deinen Kopf und musst schmunzeln, weil es sich alles so doof anhört. Aber stell dir vor, du arbeitest immer nur mit einem Laptop (wenn überhaupt), machst einen komplett anderen Job, fast schon in einer anderen Welt.

Da musst du dich erst einmal zurecht finden! Glaub mir, es war am Anfang alles andere als easy für mich…

In den ersten Tagen war ich überfordert. Mit allem. Sogar der zweite zusätzliche Bildschirm hat mich gestört. Tja, und auf einmal musste ich Präsentationen erstellen, Bilder bearbeiten, Tabellen ausfüllen, etc…etc… und so wurde der zweite Bildschirm wie von Zauberhand wieder auf meinen Tisch befördert. Seit dem schätze ich diese Möglichkeit und will nicht mehr ohne.

Google Drive – mein neuer bester Freund

Oh Google, mein liebes Google, wo wäre ich nur ohne dich?

Am ersten Tag meines Praktikums wurde mir die Welt von Google Drive vorgestellt. Und es ist nicht mehr wegzudenken. Nie wieder. Denn diese grossartige übersichtliche Ordnerstruktur hat es mir echt angetan! Ich bin von Natur aus ein ordentlicher Mensch und Google Drive macht mir das Leben definitiv angenehmer. Wenn du meine Ordner siehst, erblickst du ein Meer aus Farben. Fast jeder Ordner hat seine Farbe: so ist es für mich super einfach, noch schneller die nötigen Unterlagen zu finden, und alles nur im grau zu behalten würde mich deprimieren.

Mit Google Drive zu arbeiten, macht Spass. Es ist easy und strukturiert – wichtig für Anfänger wie mich. Klar, am Anfang meines Praktikums habe ich nur Bahnhof verstanden, aber mit täglicher Nutzung wird man auf jeden Fall schnell routiniert.

Ich mag es Präsentationen zu erstellen, da kann ich meine kreative Ader ausleben – oder besser gesagt: ich würde es wenn ich könnte. Es ist mir bisher nicht gelungen, Aldo von meinen bunten Collagen zu überzeugen.

Die Tabellen benutze ich für alle meine Redaktionspläne. Da kann ich mich farblich austoben und die Übersicht ist perfekt.

Mit Docs erstelle ich zum Beispiel meine Blogartikel.

Und in den unzähligen Ordnern speichere ich u.a. die Tausenden Fotos und Videos ab.

Wenn du von Anfang an alles beschriftest und ein System reinbringst, findest du deine gewünschten Dateien, Bilder, Tabellen, etc. schneller als du denkst.

Ich könnte noch so viel zu Google Drive erzählen – am besten schaust du mal selber rein und checkst die Möglichkeiten und Funktionen ab.

LinkedIn Learning

Eine tolle Erfindung und unglaubliche Bereicherung in meinem Leben ist LinkedIn Learning. Die Kosten betragen CHF 611.- pro Jahr, aber da gehört nicht nur das Learning Programm dazu, sondern auch die LinkedIn Premium Mitgliedschaft.

Während meines Praktikums habe ich die Möglichkeit, mich weiterzubilden. Das LinkedIn Learning bietet sich dafür als optimale Ergänzung an.

Es stehen einem viele verschiedenen Themen zur Auswahl und es wird einem nicht langweilig. Denn es sind etliche Kurse und Videos vorhanden, die man sich passend zum Beruf oder den eigenen Interessen anschauen kann.

Ich habe bereits 8 Kurse absolviert (Angeberin) – inkl. LinkedIn Learning Abschlusszertifikaten. Die Zertifikate kann man sich herunterladen und auch direkt auf LinkedIn auf eigenem Account (stolz) der halben Welt präsentieren.

Klar, ausdrucken und an die Wand hängen geht auch.

Und so sieht einer meiner Zertifikate aus:

Zoom

Es gibt selten Tage, an denen ich nichts Neues lerne oder kennenlerne. So auch die Nutzung von Zoom. Mit Zoom hat man die Möglichkeit, an Onlinebesprechungen, Videokonferenzen, Bildschirmübertragungen und sogar Schulungen teilzunehmen. Stell dir ein cooles FaceTime mit vielen Menschen gleichzeitig vor.

Wenn du mal nicht ein einem ultra wichtigen Meeting vor Ort sein kannst (wir Eltern kennen es: ausgerechnet am Tag XY hat man ein krankes Kind zu Hause) ist es die Lösung!

Jeder Nutzer hat seine persönliche Meeting-ID, welche er für die Meetings verwendet.

Wie du siehst, ist in meinem Praktikum echt viel los! So ein Sprung ins eiskalte Wasser ist auf alle Fälle spannend – und extrem erfrischend!


Learn from yesterday, live for today, hope for tomorrow. The important thing is not to stop questioning.

Albert Einstein
Lucy Saam
Lucy Saam aka Trainee Content Marketing und Social Media @ Gnocchi / Digital Marketing.
Ansonsten coole Mama, Hobby-Fotografin und Quotes Spezialistin.

Send this to a friend